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Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. August 2010 um 08:36 Uhr

Finanzen & Gelder

Tagesgeldkonto ist ein sicherer Hafen

In Zeiten der niedrigen Zinsen können höhere Renditen nur beim Eingehen hoher Risiken erzielt werden. Was können aber die Anleger unternehmen, die ein konservatives Risikoprofil haben? Hier stellt ein Tagesgeldkonto eine gute Lösung dar. Im Gegensatz zu einem normalen Sparbuch bietet ein Tagesgeldkonto eine deutlich höhere Verzinsung. Das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto steht dem Anleger jederzeit zur Verfügung und kann täglich umdisponiert werden. Dies ist für risikoscheue Anleger deswegen von Verteil, weil sie so die Tiefzinsphasen ohne Risiko aussitzen können - und trotzdem für sich ändernde Marktsituationen offen bleiben und bei Bedarf jederzeit in präferierte Produkte investieren können. Ein Tagesgeldkonto ist eine Spareinlage, und wie jede Spareinlage unterliegt auch ein Tagesgeldkonto einem gewissen Risiko – mit dem Ausfall der kontoführenden Bank im Sinne der Zahlungsunfähigkeit. Alle Banken unterliegen jedoch einer Einlagensicherung. Hier sollte im Vorfeld darauf geachtet werden, dass der Anbieter der deutschen Einlagensicherung angehört. Diese Einlagensicherung gilt als sicher. Die ausländischen Einlagensicherungen sind zwar auch relativ sicher, doch muss hier der Anleger seine Forderung im Falle eines Falles im Ausland geltend machen, was einen hohen Aufwand bedeutet. Aus diesem Grund sollte die Suche nach einem Tagesgeldkonto auch die Frage nach der Einlagensicherung beinhalten. In Zeiten der steigenden Zinsen wächst im Regelfall auch die Verzinsung eines Tagesgeldkontos mit. Damit profitiert der Anleger relativ schnell von Zinsanstiegen am Geldmarkt und bleibt dennoch sicher investiert.

 

Informationen zum Sofortkredit

Mit einem Sofortkredit kann man sich fast alle Anschaffungswünsche erfüllen. Innerhalb kürzester Zeit wird der gewünschte Kreditbetrag bei positiver Bonitätsprüfung zur Verfügung gestellt. Die Rückzahlung des Sofortkredits kann dabei den individuellen Gegebenheiten angepasst werden. Es gibt Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Kreditlaufzeit und hinsichtlich der Höhe der Kreditraten. Dabei stehen die finanziellen Verhältnisse des Kreditnehmers im Vordergrund - die Kreditraten werden auf diese entsprechend justiert. Auf Wunsch kann auch eine Ratenaussetzungsoption vereinbart werden. Damit kann der Kreditnehmer die Rückzahlungsraten für einen gewissen Zeitraum aussetzen, falls die vorhandene Liquidität knapp werden sollte. Viele Anbieter eines Sofortkredits haben diese Option bereits automatisch in den Kreditverträgen integriert. Ein Sofortkredit sieht standardmäßig keine Sicherheiten vor. Die Vergabe des Kredits hängt in erster Linie von der Bonität des Kreditnehmers ab. Diese wird von der kreditgewährenden Bank anhand der Selbstauskunft des Antragsstellers geprüft. Meistens erfolgt die Bonitätsbeurteilung mit einem Verfahren, bei dem Scorepunkte vergeben werden. Die Kondition bei einem Sofortkredit hängt von der Anzahl der erreichten Scorepunkte ab. Je höher die Anzahl der Scorepunkte, desto besser ist die Bonität des Kreditnehmers. Und je besser die Bonität, desto niedriger ist der zu zahlende Zinssatz bei einem Sofortkredit. Ein Sofortkredit ist oft betragsmäßig begrenzt. So kann ein Kreditnehmer bei den meisten Banken ein Sofortkredit bis zu einer Höhe von 75.000 Euro bekommen. Mindestens müssen mindestens 5.000 Euro beantragt werden.

 
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